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Tolle Animation

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Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung – ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe.
Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

„Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit zwei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein.
Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde.
Ich hoffe, Du wirst Sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

P.S.: „Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt!“

Lasse auf einer Catch-Veranstaltung einige abfällige Bemerkungen über den Intelligenz-Quotienten von Kraftsportlern fallen.
Fordere beim Bund den Spieß auf, sich gefälligst erst mal sein Hemd ordentlich zu zuknöpfen, bevor er sich erdreistet, deinen Spind inspizieren zu wollen.
Frage in einem Nobelrestaurant nach einem Kotzeimer…
Begrapsche im Kaufhaus die Schaufensterpuppen und sage dabei zu deiner Freundin, das diese genauso reagieren würden wie sie beim Sex.
Preise im Münchener Hofbräuhaus die Vorzüge Preußens…
Lungere mit einem belgischen Nummernschild am Auto und Videokassetten auf der Hutablage vor einem Kindergarten rum, wenn gerade die Eltern zum Abholen ihrer Kinder kommen.
Erschrecke einen Bombenentschärfer des LKA bei der Arbeit…
Besuche ein Fußballspiel von Bayern-München im Schalke-Fantrikot.
Bestelle in einer Düsseldorfer Kneipe ein Kölsch…
Frage in einem französischen Vier-Sterne Restaurant den Küchenchef nach Ketchup.
Lasse auf dem CSU-Parteitag einige abfällige Bemerkungen über Franz-Joseph Strauß fallen.
Lade die Vorsitzende des Tierschutzbundes zu einem Galadinner mit Nachtigallenzungen und Wachteleiern ein.
Erkundige dich in einer Wäscherei nach den Tarifen für eine Geldwäsche.
Erzähle auf einer Beerdigung der Witwe von dem neuen Kontaktanzeigenmagazin, dass du neulich im Zeitschriftenhandel entdeckt hast.
Überreiche einem Skinhead eine Einladung zu einem multikulturellen Abend.
Stelle Dich nächtens mit einem Bündel 500-Euro Scheine in der Hand am Duisburger Hauptbahnhof auf.
Lasse in einem Altenheim einige abfällige Bemerkungen über Hans-Joachim Kuhlenkampf fallen.
Rufe in der Bronx inmitten einer Gruppe junger Schwarzer einmal laut: „Nigger raus!“.